Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen: „Die Anerkennung und Sichtbarmachung der Leistungen auf internationalem Topniveau ist ein wichtiger Baustein für gelebte Inklusion im Sport. Unsere gehörlosen Athletinnen und Athleten in Nordrhein-Westfalen sind Botschafter und Vorbilder ihrer Sportarten – wir möchten ihnen als verlässlicher Unterstützer zur Seite stehen.“
Dr. Ingo Wolf, Vorstandsvorsitzender: „Die deaflympische Nachwuchsförderung ist fester Bestandteil unseres Gesamtkonzepts. Die Teilnahmeprämie belohnt Erfolge auf Weltniveau, das diese Sportlerinnen und Sportler zweifelsfrei besitzen. Noch wichtiger ist jedoch ein langfristig stabiles Fördersystem, das insbesondere im Nachwuchsbereich nachhaltig wirkt.“
Delia Gaede, Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft: „Es bedeutet mir viel, dass die Sportstiftung NRW deaflympische Leistungen auf Augenhöhe anerkennt. Jungen Talenten zeigt das eine Perspektive im Gehörlosensport. Die Signalwirkung dieser Prämien erachte ich deshalb als besonders wertvoll.“ Die Sprinterin aus Köln gewann in Tokio Gold mit der 4x100-Meter-Staffel und Silber mit der 4x400-Meter-Staffel.