Das Bewerbungskonzept KölnRheinRuhr für Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 hat bei der Evaluierung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die Bestnote „sehr gut“ erhalten. Mit insgesamt 85 von 100 möglichen Punkten und dem jeweils höchsten Wert in vier von sieben bewerteten Kategorien bestätigt die Evaluierungskommission die Stärken der Bewerbung aus dem Sportland.NRW.
Besonders überzeugen konnte KölnRheinRuhr beim Eventpotenzial, der internationalen Strahlkraft im Sport, der Unterbringung der Athletinnen und Athleten sowie der Unterstützung durch Politik und Stakeholder für die Bewerbung. Mit bis zu 17,6 Millionen möglichen Tickets und zahlreichen bestehenden Sportstätten bietet das Konzept außergewöhnliche Möglichkeiten für Olympische und Paralympische Spiele. Im gemeinsamen Olympischen und Paralympischen Dorf könnten zudem mehr als 96 Prozent der olympischen und sämtliche paralympischen Athletinnen und Athleten untergebracht werden.
Auch die breite Unterstützung in der Bevölkerung spiegelt sich in der Bewertung wider. So erreichte KölnRheinRuhr in der Kategorie Stabilität mit 98,99 von 100 möglichen Punkten ebenfalls eine nahezu vollständige Bewertung. 66 Prozent stimmten bei den Ratsbürgerentscheiden im Frühjahr für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr.
Die abschließende Entscheidung über den nationalen Bewerber fällt am Samstag, 26. September 2026, bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB in Baden-Baden.
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