Staatssekretärin Milz zu Besuch bei FitX in Essen: Starker Schulterschluss für die Bewerbung Rhein-Ruhr

 

26.03.2026

Andrea Milz mit drei Männern in einem Fitnessstudio, sie halten ein Banner der Bewerbung KölnRheinRuhr

Die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele in Rhein-Ruhr gewinnt weiter an Dynamik: Staatssekretärin Andrea Milz hat am 26. März 2026 ein FitX-Studio in Essen besucht und sich vor Ort mit Vertreterinnen und Vertretern aus Sport, Wirtschaft und Kommunen ausgetauscht.

Fotos: FitX

Austausch über Chancen für Sport und Region

 

Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Dialog über die aktuellen Entwicklungen im Sport sowie die gemeinsame Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um Olympische und Paralympische Spiele. Gemeinsam mit dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen, dem Leiter des Olympiastützpunkts NRW/Rhein-Ruhr Volker Lauer sowie dem Geschäftsführer von FitX, Markus Vancraeyenest, wurde die Bedeutung der Bewerbung für die Region intensiv diskutiert.

 

Bei einem Rundgang durch das Studio wurde deutlich, welche Rolle moderne Sport- und Fitnessangebote für eine aktive und gesunde Gesellschaft spielen – und wie wichtig ihre Einbindung in ein nachhaltiges olympisches Konzept ist.

Starke Partnerschaft mit der Fitnessbranche

 

Ein besonderer Fokus lag auf der Unterstützung durch die Fitnessbranche. Als wachsender Akteur im Bereich Gesundheit und Bewegung bringt FitX wertvolle Impulse in die Bewerbung ein. Die Zusammenarbeit zeigt: Die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr wird von einem breiten Bündnis getragen – von Leistungssport bis Breitensport, von Kommunen bis zur Wirtschaft.

 

„Die Bewerbung Rhein-Ruhr steht für ein modernes, nachhaltiges und gemeinschaftliches Sportkonzept. Der Austausch hier bei FitX zeigt eindrucksvoll, wie stark Sport, Wirtschaft und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen zusammenarbeiten. Genau diese breite Unterstützung ist unsere Stärke auf dem Weg zu Olympischen und Paralympischen Spielen in unserer Region“, betonte Staatssekretärin Andrea Milz.

Impulse für nachhaltige Spiele

 

Die Gespräche machten deutlich, welches Potenzial die Region Rhein-Ruhr für nachhaltige und kompakte Spiele bietet. Bestehende Infrastruktur, kurze Wege und ein starkes Netzwerk aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft bilden die Grundlage für ein Konzept, das weit über den Sport hinaus Wirkung entfalten kann.

Gemeinsamer Blick nach vorne

 

Der Besuch unterstreicht einmal mehr: Die Bewerbung Rhein-Ruhr lebt vom Engagement vieler Partner. Der Austausch in Essen ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu Spielen, die die Menschen in der Region begeistern und langfristig Mehrwerte schaffen.