Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, hat zu Beginn der Paralympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo das Paralympische Dorf in Mailand besucht.
In der italienischen Metropole führte sie Gespräche mit Para Athletinnen und Athleten sowie Vertreterinnen und Vertretern des organisierten deutschen Wintersports, wie beispielsweise Anja Surmann und Katja Kliewer, Vizepräsidentinnen des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS). Einblicke in den Alltag im Paralympischen Dorf gewährte Dennis Grädtke, DBS-Teammanager in Mailand. Darüber hinaus stand eine Führung durch die Werkstatt von Ottobock auf dem Programm, einem weltweit führenden deutschen Hersteller im Bereich Prothetik und Orthopädietechnik, der die Para Sportlerinnen und Sportler aller Nationen durch modernste Materialien und technische Lösungen während der Paralympics unterstützt.
Mit Generalkonsulin Susanne Welter fand zudem ein intensiver Austausch über die Region, die Paralympics und die organisatorischen Rahmenbedingungen statt. Der Empfang des deutschen Generalkonsulats in Mailand für die Para Eishockey-Nationalmannschaft bot die Gelegenheit für einen lockeren Austausch mit den Para Athleten des Team Sportland.NRW: Bei Jano Bussmann, Christian Jaster, Ingo Kuhli-Lauenstein, Marcel Malchin und Sven Stumpe war die Vorfreude auf das Para Eishockey-Turnier spürbar. Erstmals seit 20 Jahren konnte sich die Para Eishockey-Nationalmannschaft wieder für die Paralympics qualifizieren.