Oberbürgermeister Thomas Kufen: "Es freut mich sehr, dass wir hiermit weitere gute Voraussetzungen schaffen, um Spitzensport und qualifizierte Schulbildung zu vereinen und zugleich einen wichtigen Beitrag zur Olympiabewerbung 'KölnRheinRuhr' leisten. Essen zählt mit den hier beheimateten Bundesstützpunkten für Kanu, Rudern und Schwimmen zu den erfolgreichsten deutschen Hochleistungszentren im Sport. Dieser Erfolg beruht auch darauf, dass wir bei unseren jungen Talenten die Anforderungen in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf mit einer spitzensportlichen Karriere in Einklang bringen: Hier sind die Schulstandorte Helmholtz-Gymnasium und Elsa-Brändström-Realschule seit Jahrzehnten ein zentraler und verlässlicher Aktivposten in der schulischen Förderung dieser Talente."
Ministerpräsident Hendrik Wüst: "Nordrhein-Westfalen ist Sportland Nummer 1. Damit das so bleibt, schaffen wir weiter die richtigen Voraussetzungen für die Zukunft. Unser Ziel ist es, jungen Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportlern die bestmöglichen Bedingungen zu bieten. Orte wie die NRW-Sportschule in Essen zeigen, wie wir erfolgreiche Talentförderung und Spitzensport zusammendenken und ermöglichen. Mit hochmodernen Trainingsbedingungen sichern wir die optimale sportliche Entwicklung unserer Talente und fördern gezielt die Top-Athletinnen und Athleten von morgen. Der Sport ist der Landesregierung ein zentrales Anliegen. Deswegen hat Nordrhein-Westfalen jetzt das größte Investitionsprogramm für den Sport in der Geschichte des Landes aufgelegt. Ab diesem Jahr werden insgesamt rund eine Milliarde Euro für den Sport in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt: für die Modernisierung, die Sanierung und den Neubau von Sportstätten und Schwimmbädern. Damit schaffen wir auch die besten Voraussetzungen für unsere Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen."